Propagandaschlumpf Häusler zu Gast in
Recklinghausen.
„Rassisten“, „Nazis“, „Islamhass“.
Das waren die Schlagwörter des Propagandisten
Häusler bei
der gestrigen Veranstaltung in Recklinghausen.
Wer ist Alexander Häusler?
Alexander Häusler (Foto)
war als
wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl des marxistisch
kommunistisch
geprägten Christoph Butterwegge tätig, bevor er an die Arbeitsstelle
Neonazismus an der FH in Düsseldorf wechselte. Auf Grund seines im
Vortrag mit
einer beinahe rhetorischen Wollust verherrlichten Mulitkuluralismus,
der
Verbindung zu
Christoph Butterwegge und seinen Beiträgen in den Medien der extremen
Linken,
kann man davon ausgehen, dass Häusler eine der treibenden Kräfte in der
Diffamierungskampagne gegen die PRO NRW ist.
Gesamtzweck des Vortrags von Alexander Häusler war
die
Diffamierung
freiheitlich demokratischer Parteien in Europa. In seinen Vorträgen
visierte
Häusler die FPÖ, SVP, BPE, Vlaams Belang und PRO NRW an.
Seine Thesen:
Islamkritik ist gleichbedeutend
mit Islamhass und Islamhass
ist Rassismus. Die Frage, inwiefern eine religiöse Ideologie eine Rasse
sein
kann, blieb natürlich unbeantwortet.
Alle Rassisten sind Nazis. Daraus
folgt: Islamkritiker sind
Nazis.
Nazis sind Judenfeinde. Aber
Islamkritiker müssen das nicht
sein. Sie sind ganz einfach eine neue Version von Nazis.
FPÖ,
SVP, BPE, Vlaams Belang und PRO NRW kritisieren den
Islam. Also sind sie die neuen Nazis.
Anders
Behring Breivik, derTäter der Anschläge in Norwegen 2011, bei denen 77 Menschen ums Leben
kamen, soll angeblich an diese Parteien eine E-Mail geschickt haben.
Fazit: FPÖ, SVP, BPE, Vlaams
Belang und PRO NRW gelten nun als Vorfeldorganisation des
Rechtsterrorismus.
"Diese Thesen von Alexander Häusler
beinhalten genau den gleichen
Denkansatz wie
die These, Schlümpfe
seien Rassisten und ein Produkt der Nazi-Ideologie. In dem
Schlumpfnazi-Artikel fehlt nur noch die These, die Schlümpfe seien
Mitglieder
des Ku-Klux-Klans auf Grund ihrer weißen Mützen.
Am schlimmsten empfand ich an diesem Abend jedoch die Meinung eines
Claquers von Alexander Häusler, wenn man nun einen Rechtspopulisten wie
Geert Wilders ermorden würde, dann sei Gert Wilders ja selbst schuld.
Alexander Häusler zeigte hier keine Reaktion. Die Person wurde auch
nicht des Saals verwiesen, sondern durfte die Thesen von Häusler weiter
beklatschen. Bereits im Jahre 2002 wurde ein niederländischer Politiker
mit Namen Pim Fortuyn auf
Grund seiner Kritik am Multikulturalismus ermordet."
Zurück
zu Alexander Häusler:
Mit den Worten „Rassisten“,
„Nazis“
und „Islamhass“
hat Häusler immer wieder geworben. Seine daraus resultierenden völlig
unsachlichen
und verunglimpfenden Äußerungen sind nicht nur eine Zumutung. Sie sind
absichtliche und systematischen Versuche, Sichtweisen zu formen,
Erkenntnisse
zu manipulieren und Verhalten zu steuern, zum Zwecke der Erzeugung
einer von Häusler
erwünschten Reaktion.
Auf unseren Kundgebungen stellen wir als JUGEND PRO
NRW immer
wieder fest, wie hasserfüllte politische Chaoten, Rot-Faschisten,
Grüne,
Linke, DKP, Verdi, Jusos und türkische Nationalisten im Ziel vereint
gegen uns agieren. Hass
ist eine menschliche Emotion scharfer und anhaltender Antipathie. Die
stärkste
Form der Abwendung, Verachtung und Abneigung. Hass ist der
Antriebsmotor für
Gewalt. Und Gewalt schlägt uns auf unseren Kundgebungen immer wieder
entgegen.
Die Gegendemonstranten auf den Kundgebungen
beschimpfen uns nicht
nur als „Nazis“, „Rassisten“, „Islamhasser“. Immer wieder kommt es vor,
dass
sie gegen uns Gewalt ausüben.
Häuslers Quellen sind mehr oder weniger dubios und
wir
möchten eine dieser höchst fragwürdigen Quellen gerne aufdecken am
Beispiel des
Polit-Stalkers Rainer Roeser.
Roeser startet in seinem Internet-Blog mit
verschwörungstheoretischen
Artikeln immer wieder den Versuch, eine aus Propaganda konstruierte
Brücke von
der rechtsextremistischen Szene zu den sogenannten „Grauzonen“, den
freiheitlich
demokratischen Parteien wie der PRO NRW zu schlagen, um diese dann als
potentielle
Nazis zu inszenieren und damit zu diffamieren. Roesers Artikel wiederum
dienen als Bausteine zur Thesenbildung von Alexander Häusler.
Zusammenfassend stellen wir fest, dass Häuslers
Vortrag weniger
mit einer methodisch-systematischen Vorgehensweise vergleichbar ist,
sondern
vielmehr mit einer Hasspropaganda gegenüber Andersdenkenden im Vorfeld
der Volksverhetzung. Häusler musste bereits eine
Unterlassungserklärung unterzeichnen, weil er BIW (Bürger in Wut) diffamiert hat.
(Quelle: Preußische Allgemeine Zeitung, 29. Oktober 2011)
Seine diskriminierenden Rassismus-Thesen propagierte Häusler bereits vor türkischem Fernsehpublikum.
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