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14. Februar 2011, Recklinghausen.

Propagandaschlumpf Häusler zu Gast in Recklinghausen.

„Rassisten“, „Nazis“, „Islamhass“.

        Das waren die Schlagwörter des Propagandisten Häusler bei der gestrigen Veranstaltung in Recklinghausen.

Wer ist Alexander Häusler?

        Alexander Häusler (Foto) war als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl des marxistisch kommunistisch geprägten Christoph Butterwegge tätig, bevor er an die Arbeitsstelle Neonazismus an der FH in Düsseldorf wechselte. Auf Grund seines im Vortrag mit einer beinahe rhetorischen Wollust verherrlichten Mulitkuluralismus, der Verbindung zu Christoph Butterwegge und seinen Beiträgen in den Medien der extremen Linken, kann man davon ausgehen, dass Häusler eine der treibenden Kräfte in der Diffamierungskampagne gegen die PRO NRW ist. 

        Gesamtzweck des Vortrags von Alexander Häusler war die Diffamierung freiheitlich demokratischer Parteien in Europa. In seinen Vorträgen visierte Häusler die FPÖ, SVP, BPE, Vlaams Belang und PRO NRW an.

Seine Thesen:

  • Islamkritik ist gleichbedeutend mit Islamhass und Islamhass ist Rassismus. Die Frage, inwiefern eine religiöse Ideologie eine Rasse sein kann, blieb natürlich unbeantwortet.

  • Alle Rassisten sind Nazis. Daraus folgt: Islamkritiker sind Nazis.

  • Nazis sind Judenfeinde. Aber Islamkritiker müssen das nicht sein. Sie sind ganz einfach eine neue Version von Nazis.

  • FPÖ, SVP, BPE, Vlaams Belang und PRO NRW kritisieren den Islam. Also sind sie die neuen Nazis.

  • Anders Behring Breivik, der Täter der Anschläge in Norwegen 2011, bei denen 77 Menschen ums Leben kamen, soll angeblich an diese Parteien eine E-Mail geschickt haben. Fazit: FPÖ, SVP, BPE, Vlaams Belang und PRO NRW gelten nun als Vorfeldorganisation des Rechtsterrorismus.

   "Diese Thesen von Alexander Häusler beinhalten genau den gleichen Denkansatz wie die These, Schlümpfe seien Rassisten und ein Produkt der Nazi-Ideologie. In dem Schlumpfnazi-Artikel fehlt nur noch die These, die Schlümpfe seien Mitglieder des Ku-Klux-Klans auf Grund ihrer weißen Mützen.
Am schlimmsten empfand ich an diesem Abend jedoch die Meinung eines Claquers von Alexander Häusler, wenn man nun einen Rechtspopulisten wie Geert Wilders ermorden würde, dann sei Gert Wilders ja selbst schuld. Alexander Häusler zeigte hier keine Reaktion. Die Person wurde auch nicht des Saals verwiesen, sondern durfte die Thesen von Häusler weiter beklatschen. Bereits im Jahre 2002 wurde ein niederländischer Politiker mit Namen     Pim Fortuyn auf Grund seiner Kritik am Multikulturalismus ermordet."

Zurück zu Alexander Häusler:

        Mit den Worten „Rassisten“, „Nazis“ und „Islamhass“  hat Häusler immer wieder geworben. Seine daraus resultierenden völlig unsachlichen und verunglimpfenden Äußerungen sind nicht nur eine Zumutung. Sie sind absichtliche und systematischen Versuche, Sichtweisen zu formen, Erkenntnisse zu manipulieren und Verhalten zu steuern, zum Zwecke der Erzeugung einer von Häusler erwünschten Reaktion.

        Auf unseren Kundgebungen stellen wir als JUGEND PRO NRW immer wieder fest, wie hasserfüllte politische Chaoten, Rot-Faschisten, Grüne, Linke, DKP, Verdi, Jusos und türkische Nationalisten im Ziel vereint gegen uns agieren. Hass ist eine menschliche Emotion scharfer und anhaltender Antipathie. Die stärkste Form der Abwendung, Verachtung und Abneigung. Hass ist der Antriebsmotor für Gewalt. Und Gewalt schlägt uns auf unseren Kundgebungen immer wieder entgegen.







        Die Gegendemonstranten auf den Kundgebungen beschimpfen uns nicht nur als „Nazis“, „Rassisten“, „Islamhasser“. Immer wieder kommt es vor, dass sie gegen uns Gewalt ausüben.

        Häuslers Quellen sind mehr oder weniger dubios und wir möchten eine dieser höchst fragwürdigen Quellen gerne aufdecken am Beispiel des Polit-Stalkers Rainer Roeser.

        Roeser startet in seinem Internet-Blog mit verschwörungstheoretischen Artikeln immer wieder den Versuch, eine aus Propaganda konstruierte Brücke von der rechtsextremistischen Szene zu den sogenannten „Grauzonen“, den freiheitlich demokratischen Parteien wie der PRO NRW zu schlagen, um diese dann als potentielle Nazis zu inszenieren und damit zu diffamieren. Roesers Artikel wiederum dienen als Bausteine zur Thesenbildung von Alexander Häusler.

        Zusammenfassend stellen wir fest, dass Häuslers Vortrag weniger mit einer methodisch-systematischen Vorgehensweise vergleichbar ist, sondern vielmehr mit einer Hasspropaganda gegenüber Andersdenkenden im Vorfeld der Volksverhetzung. Häusler musste bereits eine Unterlassungserklärung unterzeichnen, weil er BIW (Bürger in Wut) diffamiert hat. (Quelle: Preußische Allgemeine Zeitung, 29. Oktober 2011)

Seine diskriminierenden Rassismus-Thesen propagierte Häusler bereits vor türkischem Fernsehpublikum.






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