Jung und freiheitlich gegen Extremismus und
Gewalt.
Am 19. November des
letzten Jahres fand in Köln-Kalk eine
Kundgebung der freiheitlichen PRO-Bewegung in Köln-Kalk statt. Ziel war
es, für
eine Schließung des sogenannten „alternativen Zentrums“ zu
demonstrieren.
Dieses AZ ist eine Hochburg linker Antidemokraten, welcher die
Bürgerinnen und
Bürger in ihrem Umkreis regelrecht terrorisieren. Gedeckt wurde dieses
Projekt
durch die Linke, die Grünen, KPD und auch von Teilen der SPD. Das war
eine
Zumutung für die Menschen in Köln-Kalk, die nicht mehr geduldet werden
durfte. Der
Weg zum Versammlungsort der Kundgebung wurde an diesem 19. November
durch Claqueure
dieser linken Antidemokraten - allen voran Volker Beck und andere
Gesinnungsgenossen - blockiert. Diese rechtswidrige Blockade sollte ein
Nachspiel haben. Für den 28. Februar wurde erneut eine Kundgebung in
Köln-Kalk
organisiert. In der PRO-Bewegung war man sich einig, dass man diese
Kundgebung
so lange wiederholt, bis das Recht auf Meinungsfreiheit in Köln-Kalk
durchgesetzt ist.
Am Vorabend der
Kundgebung veranstaltete die JUGEND PRO NRW
eine Feier in Ennepetal. Neben dem Austausch von guter Laune wurden
auch
organisatorische Gespräche geführt. Ziel für dieses Jahr ist ein weiter
Ausbau
des jungfreiheitlichen Netzes und eine Verstärkung der Strukturen
innerhalb der
JUGEND PRO NRW. Dazu werden auch möglicherweise diverse Veranstaltungen
in Betracht
gezogen. Darüber hinaus gab es erste Gespräche über die nächste
Kundgebungmit Gästen aus Remscheid.
Am Morgen des 28.
Februars fuhr die JUGEND PRO NRW dann mit
Bussen nach Köln-Kalk. Gruppierungen von linken Antidemokraten warteten
schon
an dem Versammlungsort der PRO NRW. Kurz vor Beginn des PRO-Aufzuges
war es
eine Splittergruppe von etwa 20 - 30 roten Radikalen gelungen, bis zu
den
Bussen durchzustoßen.Einige warfen sich
vor die Busse, wurden aber sehr zügig von den Polizeibeamten entfernt
und in Sicherheit
gebracht. Bereitstehende Wasserwerfer mussten nicht eingesetzt werden.
Die zeitliche
Belastung für die Kalker Bürger wurde von
Seiten der PRO-Bewegung so gering wie möglich gehalten. Wie gewohnt,
folgten
die PRO-Demonstrationsteilnehmer den Anordnungen der Polizei. Dazu
Markus
Wiener:
„Für unseren Demozug
würden zwei Verkehrspolizisten reichen
und in weniger als einer Stunde wäre die Kalker Hauptstraße wieder
befahrbar.
Nicht ein Geschäft muss auch nur eine Minute wegen uns geschlossen
werden. Das
haben ausschließlich linke und linksextreme Krawallmacher zu
verantworten, die
unserer Bürgerbewegung das grundgesetzlich verbriefte Recht auf
Meinungs- und
Versammlungsfreiheit rauben wollen.“
Die Polizeikräfte hatten schon am Morgen des Demonstrationstages
den Demonstrationsweg gesichert und rechtswidrige Blockaden verhindert.
Die
Grundvoraussetzungen für eine zügige Demonstrationsdurchführung war von
Seiten
der Polizei und der freiheitlichen Demonstrationsteilnehmer somit
gegeben.
Nach einem
Zwischenstopp fanden sich die
Demonstrationsteilnehmer in Sichtweite des AZ ein. Die hier
versammelten 140-160
freiheitlichen Teilnehmer der Kundgebung konnten nun bei Heißgetränken
und Süßigkeiten
den Redebeiträgen der freiheitlichen Politiker von PRO KÖLN folgen.
Leider kam
es vor dem AZ immer wieder zu Zwischenfällen, da linke Antidemokraten
gegen die
Polizei und die PRO NRW Wurfgeschosse einsetzten. Schlussendlich wurde
die
Kundgebung nach einem Redebeitrag von Rechtsanwalt und PRO NRW
Vorsitzenden Markus
Beisicht beendet.
Wie wichtig es ist,
dass diese Hochburgen der linken
Kriminalität geschlossen werden, zeigt ein Artikel der Polizei in
Berlin:
Immer häufiger
überschreiten die linken Antidemokraten mit
Rückendeckung von Parteien aus dem linken Spektrum die Grenze des
Rechts. Ein
nicht unwesentlicher Teil derMedien
schweigt oftmals zu diesem Thema oder aber verharmlosen diesen Trend.
Das politisch linke Spektrum geht sogar soweit, dass es seine eigene
kriminelle Energie verschweigt und die "Schuld" auf andere schiebt.
Beispielsweise auf die Polizei, welche an diesem Tag wieder gezeigt
hat, dass man sich auf sie verlassen kann.
Schon in Stimmung für Remscheid!
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