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04. Februar 2012, Köln-Kalk.

AZ abwracken - Nachbericht

Jung und freiheitlich gegen Extremismus und Gewalt.


Am 19. November des letzten Jahres fand in Köln-Kalk eine Kundgebung der freiheitlichen PRO-Bewegung in Köln-Kalk statt. Ziel war es, für eine Schließung des sogenannten „alternativen Zentrums“ zu demonstrieren. Dieses AZ ist eine Hochburg linker Antidemokraten, welcher die Bürgerinnen und Bürger in ihrem Umkreis regelrecht terrorisieren. Gedeckt wurde dieses Projekt durch die Linke, die Grünen, KPD und auch von Teilen der SPD. Das war eine Zumutung für die Menschen in Köln-Kalk, die nicht mehr geduldet werden durfte. Der Weg zum Versammlungsort der Kundgebung wurde an diesem 19. November durch Claqueure dieser linken Antidemokraten - allen voran Volker Beck und andere Gesinnungsgenossen - blockiert. Diese rechtswidrige Blockade sollte ein Nachspiel haben. Für den 28. Februar wurde erneut eine Kundgebung in Köln-Kalk organisiert. In der PRO-Bewegung war man sich einig, dass man diese Kundgebung so lange wiederholt, bis das Recht auf Meinungsfreiheit in Köln-Kalk durchgesetzt ist.

Am Vorabend der Kundgebung veranstaltete die JUGEND PRO NRW eine Feier in Ennepetal. Neben dem Austausch von guter Laune wurden auch organisatorische Gespräche geführt. Ziel für dieses Jahr ist ein weiter Ausbau des jungfreiheitlichen Netzes und eine Verstärkung der Strukturen innerhalb der JUGEND PRO NRW. Dazu werden auch möglicherweise diverse Veranstaltungen in Betracht gezogen. Darüber hinaus gab es erste Gespräche über die nächste Kundgebung  mit Gästen aus Remscheid.

Am Morgen des 28. Februars fuhr die JUGEND PRO NRW dann mit Bussen nach Köln-Kalk. Gruppierungen von linken Antidemokraten warteten schon an dem Versammlungsort der PRO NRW. Kurz vor Beginn des PRO-Aufzuges war es eine Splittergruppe von etwa 20 - 30 roten Radikalen gelungen, bis zu den Bussen durchzustoßen.  Einige warfen sich vor die Busse, wurden aber sehr zügig von den Polizeibeamten entfernt und in Sicherheit gebracht. Bereitstehende Wasserwerfer mussten nicht eingesetzt werden.

Die zeitliche Belastung für die Kalker Bürger wurde von Seiten der PRO-Bewegung so gering wie möglich gehalten. Wie gewohnt, folgten die PRO-Demonstrationsteilnehmer den Anordnungen der Polizei. Dazu Markus Wiener:

„Für unseren Demozug würden zwei Verkehrspolizisten reichen und in weniger als einer Stunde wäre die Kalker Hauptstraße wieder befahrbar. Nicht ein Geschäft muss auch nur eine Minute wegen uns geschlossen werden. Das haben ausschließlich linke und linksextreme Krawallmacher zu verantworten, die unserer Bürgerbewegung das grundgesetzlich verbriefte Recht auf Meinungs- und Versammlungsfreiheit rauben wollen.“


Die Polizeikräfte hatten schon am Morgen des Demonstrationstages den Demonstrationsweg gesichert und rechtswidrige Blockaden verhindert. Die Grundvoraussetzungen für eine zügige Demonstrationsdurchführung war von Seiten der Polizei und der freiheitlichen Demonstrationsteilnehmer somit gegeben.


Nach einem Zwischenstopp fanden sich die Demonstrationsteilnehmer in Sichtweite des AZ ein. Die hier versammelten 140-160 freiheitlichen Teilnehmer der Kundgebung konnten nun bei Heißgetränken und Süßigkeiten den Redebeiträgen der freiheitlichen Politiker von PRO KÖLN folgen. Leider kam es vor dem AZ immer wieder zu Zwischenfällen, da linke Antidemokraten gegen die Polizei und die PRO NRW Wurfgeschosse einsetzten. Schlussendlich wurde die Kundgebung nach einem Redebeitrag von Rechtsanwalt und PRO NRW Vorsitzenden Markus Beisicht beendet.

Wie wichtig es ist, dass diese Hochburgen der linken Kriminalität geschlossen werden, zeigt ein Artikel der Polizei in Berlin:

Polizeibericht in Berlin

Immer häufiger überschreiten die linken Antidemokraten mit Rückendeckung von Parteien aus dem linken Spektrum die Grenze des Rechts. Ein nicht unwesentlicher Teil der Medien schweigt oftmals zu diesem Thema oder aber verharmlosen diesen Trend. Das politisch linke Spektrum geht sogar soweit, dass es seine eigene kriminelle Energie verschweigt und die "Schuld" auf andere schiebt. Beispielsweise auf die Polizei, welche an diesem Tag wieder gezeigt hat, dass man sich auf sie verlassen kann.


Schon in Stimmung für Remscheid!






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