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14. Februar 2011, Recklinghausen.

Propagandaschlumpf Häusler zu Gast in Recklinghausen.

„Rassisten“, „Nazis“, „Islamhass“.

        Das waren die Schlagwörter des Propagandisten Häusler bei der gestrigen Veranstaltung in Recklinghausen.

Wer ist Sebastian Häusler?

        Sebastian Häusler war als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl des marxistisch kommunistisch geprägten Christoph Butterwegge tätig, bevor er an die Arbeitsstelle Neonazismus an der FH in Düsseldorf wechselte. Auf Grund seines im Vortrag mit einer rhetorischen Wollust verherrlichten Mulitkuluralismus, der Verbindung zu Christoph Butterwegge und seinen Beiträgen in den Medien der extremen Linken, kann man davon ausgehen, dass Häusler einer der Hauptakteure in der Diffamierungskampagne gegen die PRO NRW ist.



04. Februar 2012, Köln.

Kritik am Kölner Polizeieinsatz ist verfassungsfeindlich!



04. Februar 2012, Köln-Kalk.

AZ abwracken - Nachbericht

Jung und freiheitlich gegen Extremismus und Gewalt.


Am 19. November des letzten Jahres fand in Köln-Kalk eine Kundgebung der freiheitlichen PRO-Bewegung in Köln-Kalk statt. Ziel war es, für eine Schließung des sogenannten „alternativen Zentrums“ zu demonstrieren. Dieses AZ ist eine Hochburg linker Antidemokraten, welcher die Bürgerinnen und Bürger in ihrem Umkreis regelrecht terrorisieren.

    Gedeckt wurde dieses Projekt durch die Linke, die Grünen, KPD und auch von Teilen der SPD. Das war eine Zumutung für die Menschen in Köln-Kalk, die nicht mehr geduldet werden durfte. Der Weg zum Versammlungsort der Kundgebung wurde an diesem 19. November durch Claqueure dieser linken Antidemokraten - allen voran Volker Beck und andere Gesinnungsgenossen - blockiert. Diese rechtswidrige Blockade sollte ein Nachspiel haben. Für den 28. Januar wurde erneut eine Kundgebung in Köln-Kalk organisiert. In der PRO-Bewegung war man sich einig, dass man diese Kundgebung so lange wiederholt, bis das Recht auf Meinungsfreiheit in Köln-Kalk durchgesetzt ist.


15. Januar 2011, NRW.

AZ abwracken Teil 2.


"Das sogenannte Autonome Zentrum im Kölner Stadtteil Kalk ist Projekt der links- extremistischen Autonomen. Die teilweise verängstigten Bürgerinnen und Bürger, welche in der unmittelbaren Umgebung des AZ wohnen, fühlten sich mehr und mehr belästigt durch die geduldeten Hausbesetzer. Besorgte Bürger berichteten von Häuserschmierereien. Es wurde in die Vorgärten der Bürger uriniert und gekotet. Dazu kamen Rauchgasbelästigungen durch entzündete Feuer. Lärm, beispielsweise durch laute benzinangetriebene Generatoren. Der Benzingeruch zog in die Wohnungen der Bürger.  Es wurde über Mieter berichtet, die schon auf Grund dieser Belästigungen ausgezogen sind. Die nun leerstehenden Wohnungen konnten auf Grund der dort herrschenden Zustände nicht weiter vermietet werden. Die Autonomen verursachten auch Müll, für dessen Beseitigung sie sich jedoch nicht verantwortlich fühlten. Ein Widerspruch zum Begriff Autonomie. Hinzu kommt der Verdacht, dass von diesen Autonomen Zentren ausgehend Autos „abgefackelt“ werden. Gewalttätige linksextremistische Organisationen, beispielsweise die selbst ernannte „antifa“ wurden schon des Öfteren auf dem Gelände des Autonomen Zentrums gesichtet."





12. Januar 2012, Radevormwald

Radevormwald: Verwaltung setzt PRO NRW Anträge um!

Beispielhaft für den so genannten PRO-NRW-Effekt ist diesmal das schöne Bergische Städtchen Radevormwald.  So hat die äußerst engagierte Rader PRO-NRW-Fraktion in den letzten Ratssitzungen unter anderem beantragt, zur Herstellung transparenter Kommunalpolitik dem seriösen Internetportal abgeordnetenwatch.de beizutreten sowie die Sicherheit der Schulkinder durch längeres Beleuchten des Schulweges zu erhöhen. Zwei kostenneutrale und bürgerfreundliche Anträge, deren Zustimmung durch den Rat eigentlich obligatorisch sein sollte – so sollte man zumindest meinen.


06. Januar 2012. NRW.

Schule darf nicht zum Ort politischer Indoktrination werden

Schule dürfe nicht zum Ort der politischen Indoktrination werden, kommentierte Judith Wolter (PRO NRW) die Aktion des Bundesministeriums der Justiz „Mit Recht gegen Rechts“, die jetzt auch in Nordrhein Westfalens Schulen startet. Bei der Aktion, die sich gegen Fremdenfeindlichkeit, Intoleranz und Diskriminierung richtet, können Beiträge verschiedener Art eingereicht werden, die sich „gegen den Rechtsextremismus stark machen“.





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