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08. Juni 2012, Köln.

Interview mit Tony-Xaver Fiedler.



Die Redaktion von Jugend-pro-NRW.de führte ein Interview mit dem neuen Jugendbeauftragten der PRO-Bewegung, Tony-Xaver Fiedler. Der 23-jährige gebürtige Thüringer ist seit Anfang Juni für die Jugendarbeit bei PRO Köln und PRO NRW verantwortlich sowie bei der Fraktion PRO Köln als neuer Referent tätig.




08. Juni 2012

"HASTA LA VISTA SALAFISTA"

Der Jugendbeauftragte der JUGEND PRO NRW lädt ein.

Der Landesbeauftragte  der JUGEND PRO NRW Tony-Xaver Fiedler lädt ein zu einem Treffen in Köln. Bei diesem Treffen wird er über die Kampagne „Hasta la vista, Salafista“ informieren. Darüber hinaus gibt es eine Vorwegnahme der Aktivitäten der JUGEND PRO NRW in der zweiten Hälfte des Jahres 2012. Anschließend wird man sich gemeinsam zur Mahnwache gegen die Kundgebung der Salafisten auf dem Barmerplatz in Köln-Deutz begeben, welche dort ab 15 Uhr stattfindet.


15. Mai 2012, NRW.

Nach dem Wahlkampf.


13. Mai 2012, NRW.

“Wir haben uns trotz widrigster Umstände behauptet!”

In einer ersten Stellungnahme zur Landtagswahl bedankte sich der PRO-NRW-Vorsitzende Markus Beisicht bei allen Wählern und Aktivisten.


12. Mai 2012, NRW.

Am Sonntag auf ins Wahllokal – vor und nach 18.00 Uhr!

Alle Argumente wurden ausgetauscht – jetzt geht es zur Entscheidung an der Wahlurne. Wer noch nicht per Briefwahl abgestimmt hat, hat am morgigen Sonntag bis 18.00 Uhr in seinem Wahllokal die Möglichkeit dazu. Die Bürgerbewegung pro NRW ist bei dieser Landtagswahl mit der Zweitstimme auf Listenplatz 7 überall in Nordrhein-Westfalen wählbar.


07. Mai 2012, Bielefeld

Glaubensfreiheit

Heute wollen Schüler in Bielefeld für Glaubensfreiheit demonstrieren und ein Zeichen gegen unsere Bürgerbewegung PRO NRW setzen.


06. Mai 2012, NRW.

Pim Fortuyn

Am Montag, dem 6. Mai 2002, kurz vor den Parlamentswahlen, verließ Pim Fortuyn ein Radiostudio in Hilversum, wo er zuvor zwei Interviews gegeben hatte. Auf dem Weg zu seinem Auto wurde er von einem Mann beschossen, der ihn mit fünf Kugeln in Kopf, Brust und Nacken traf. Pim Fortuyn starb kurz nach dem Anschlag.

Pim Fortuyn war Islamkritiker. Er sprach sich gegen den politischen Islam aus und für eine offene Gesellschaft, auch unter Hinweis auf seine eigene Homosexualität. Er wurde 54 Jahre alt.

Der Attentäter, Volkert van der Graaf, war ein militanter Aktivist aus dem linken Milieu.


05. Mai 2012, Bonn.

Freiheit statt Islam - Polizeilicher Notstand in Bonn.

Schriftliche Berichterstattung über die Ereignisse in Bonn.

Letzte Aktualisierung: 20:05



05. Mai 2012, NRW.

Hauptseite der Senioren wieder erreichbar!

Wider den kriminellen Hackerangriffen.

Zwar mögen unsere politischen Gegner nicht vor kriminellen Hackerattacken zurück schrecken. Wir aber schrecken auch nicht vor Tatendrang zurück. Ab sofort ist die Netzseite der freiheitlichen Senioren in NRW unter folgender Netzadresse abrufbar:

http://www.pro-nrw.eu/

Unsere Jugendseite ist vorübergehend unter folgender Netzadresse erreichbar:

http://www.jugend-pro-nrw.de.vu/


29. April 2012, NRW.

28.04.12/Start der Tour “Freiheit statt Islam“

Der Islam ist nicht friedlich !!!

Einmal mehr zeigte sich am 28.04.die Organisations- und Kampagnenfähigkeit  der PRO NRW-Bewegung. Neben einer guten Resonanz unter den eigenen Anhängern fanden sich auch Vertreter aus namhaften europäischen Parteien ein, die durch gelungene Redebeiträge zu beeindrucken wussten.


Markus Wiener bei einer Rede in Essen Kray.



8. April 2012

KLEINE UNTERBRECHUNG IM WAHLKAMPF.

Nachdem die PRO NRW die gesetzlichen Vorraussetzungen für eine landesweite Wahlteilnahme am Landtagswahlkampf 2012 locker geschafft hatte und der PRO NRW Wahlkampf nun auf vollen Touren dem 13. Mai entgegen rollt, möchten wir am heutigen Tag Ruhe einkehren lassen ...


29. März 2012, NRW.

Kurzwahlprogramm der Bürgerbewegung PRO NRW zur Landtagswahl 2012.

Die Bürgerbewegung PRO NRW hat zur Landtagswahl am 13. Mai bewusst darauf verzichtet, ein mehrere hundert Seiten starkes und für die Bürger letztendlich unlesbares Wahlprogramm zu erstellen, sondern sich in einem Kurzwahlprogramm auf die Formulierung klarer Grundsätze beschränkt, die eine klare Richtungsvorgabe bilden. In zehn Punkten bietet dieses vom Parteitag am 20. März beschlossene Programm einen prägnanten Abriss der freiheitlichen Programmatik von PRO NRW, mit der sich die Bürgerbewegung den nordrhein-westfälischen Wählern am 13. Mai zur Wahl stellt. Dieses Wahlprogramm liegt nun auch in einer Druckversion für den Wahlkampfeinsatz vor und wird in den kommenden Wochen des Wahlkampfes in zehntausendfacher Auflage an die Wähler verteilt werden.

Des Weiteren ist das Kurzwahlprogramm der Bürgerbewegung PRO NRW zur Landtagswahl 2012 nun im elektronischen PDF-Format auf unserer Netzseite erhältlich.

Mehr Informationen findet ihr auf der Sonderseite zum Landtagswahlkampf 2012.


28. März 2012, Europa.

Islamkritischer Karikaturenwettbewerb zur Landtagswahl gestartet.


“Freiheit statt Islam” – unter diesem Motto findet im Vorfeld der NRW-Landtagswahl ab dem 28. April nicht nur eine Demotour der Bürgerbewegung PRO NRW zu 25 Moscheen und Islamistenzentren in Nordrhein-Westfalen statt, sondern auch ein dazu gehöriger Medien- und Karikaturenwettbewerb. Eingereicht werden könnten alle Beiträge, die sich unter dem Motto “Freiheit statt Islam” in kritischer Form mit dem Islam oder mit dem Diskussionsverbot über dieses Thema auseinandersetzten – Karikaturen, Filme, Collagen, Installationen u.ä.. Einsendeschluss ist der 25. April, danach wird ein Preiskomitee der Bürgerbewegung PRO NRW die besten Einsendungen auszeichnen. Die insgesamt drei besten Einsendungen werden zudem mit einer Summe von 200,- Euro (1. Platz), 150,- Euro (2. Platz) und 100,- Euro (3. Platz) prämiert. 


25. März 2012, Remscheid & Solingen.

Gelungener Auftakt des PRO NRW Wahlkampfes.

        Bei fast schon sommerlichen Temperaturen und Sonnenschein startete die PRO NRW mit zwei Kundgebungen in den Städten Remscheid und Solingen. Dank eines vorbildlichen und einwandfrei durchgeführten Polizeieinsatzes in beiden Städten konnte das Recht auf Versammlungsfreiheit durchgesetzt werden.  

        Die Begrüßung der Kundgebungsteilnehmer übernahm - nach einem kurzen Vorwort des Generalsekretärs der PRO NRW, Herrn Markus  Wiener - die stellvertretende Remscheider Kreisvorsitzende Frau Tanja Bösebeck.


19. März 2012, NRW.

ZEIT FÜR WAHLKAMPF - FLAGGE ZEIGEN!



Der rot-grün-rote Verschuldungswahn in Nordrhein-Westfalen ist grandios missglückt.


14. Februar 2011, Recklinghausen.

Propagandaschlumpf Häusler zu Gast in Recklinghausen.

„Rassisten“, „Nazis“, „Islamhass“.

        Das waren die Schlagwörter des Propagandisten Häusler bei der gestrigen Veranstaltung in Recklinghausen.

Wer ist Sebastian Häusler?

        Sebastian Häusler war als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl des marxistisch kommunistisch geprägten Christoph Butterwegge tätig, bevor er an die Arbeitsstelle Neonazismus an der FH in Düsseldorf wechselte. Auf Grund seines im Vortrag mit einer rhetorischen Wollust verherrlichten Mulitkuluralismus, der Verbindung zu Christoph Butterwegge und seinen Beiträgen in den Medien der extremen Linken, kann man davon ausgehen, dass Häusler einer der Hauptakteure in der Diffamierungskampagne gegen die PRO NRW ist.


04. Februar 2012, Köln.

Kritik am Kölner Polizeieinsatz ist verfassungsfeindlich!



04. Februar 2012, Köln-Kalk.

AZ abwracken - Nachbericht

Jung und freiheitlich gegen Extremismus und Gewalt.


Am 19. November des letzten Jahres fand in Köln-Kalk eine Kundgebung der freiheitlichen PRO-Bewegung in Köln-Kalk statt. Ziel war es, für eine Schließung des sogenannten „alternativen Zentrums“ zu demonstrieren. Dieses AZ ist eine Hochburg linker Antidemokraten, welcher die Bürgerinnen und Bürger in ihrem Umkreis regelrecht terrorisieren.

    Gedeckt wurde dieses Projekt durch die Linke, die Grünen, KPD und auch von Teilen der SPD. Das war eine Zumutung für die Menschen in Köln-Kalk, die nicht mehr geduldet werden durfte. Der Weg zum Versammlungsort der Kundgebung wurde an diesem 19. November durch Claqueure dieser linken Antidemokraten - allen voran Volker Beck und andere Gesinnungsgenossen - blockiert. Diese rechtswidrige Blockade sollte ein Nachspiel haben. Für den 28. Januar wurde erneut eine Kundgebung in Köln-Kalk organisiert. In der PRO-Bewegung war man sich einig, dass man diese Kundgebung so lange wiederholt, bis das Recht auf Meinungsfreiheit in Köln-Kalk durchgesetzt ist.


15. Januar 2011, NRW.

AZ abwracken Teil 2.


"Das sogenannte Autonome Zentrum im Kölner Stadtteil Kalk ist Projekt der links- extremistischen Autonomen. Die teilweise verängstigten Bürgerinnen und Bürger, welche in der unmittelbaren Umgebung des AZ wohnen, fühlten sich mehr und mehr belästigt durch die geduldeten Hausbesetzer. Besorgte Bürger berichteten von Häuserschmierereien. Es wurde in die Vorgärten der Bürger uriniert und gekotet. Dazu kamen Rauchgasbelästigungen durch entzündete Feuer. Lärm, beispielsweise durch laute benzinangetriebene Generatoren. Der Benzingeruch zog in die Wohnungen der Bürger.  Es wurde über Mieter berichtet, die schon auf Grund dieser Belästigungen ausgezogen sind. Die nun leerstehenden Wohnungen konnten auf Grund der dort herrschenden Zustände nicht weiter vermietet werden. Die Autonomen verursachten auch Müll, für dessen Beseitigung sie sich jedoch nicht verantwortlich fühlten. Ein Widerspruch zum Begriff Autonomie. Hinzu kommt der Verdacht, dass von diesen Autonomen Zentren ausgehend Autos „abgefackelt“ werden. Gewalttätige linksextremistische Organisationen, beispielsweise die selbst ernannte „antifa“ wurden schon des Öfteren auf dem Gelände des Autonomen Zentrums gesichtet."





12. Januar 2012, Radevormwald

Radevormwald: Verwaltung setzt PRO NRW Anträge um!

Beispielhaft für den so genannten PRO-NRW-Effekt ist diesmal das schöne Bergische Städtchen Radevormwald.  So hat die äußerst engagierte Rader PRO-NRW-Fraktion in den letzten Ratssitzungen unter anderem beantragt, zur Herstellung transparenter Kommunalpolitik dem seriösen Internetportal abgeordnetenwatch.de beizutreten sowie die Sicherheit der Schulkinder durch längeres Beleuchten des Schulweges zu erhöhen. Zwei kostenneutrale und bürgerfreundliche Anträge, deren Zustimmung durch den Rat eigentlich obligatorisch sein sollte – so sollte man zumindest meinen.


06. Januar 2012. NRW.

Schule darf nicht zum Ort politischer Indoktrination werden

Schule dürfe nicht zum Ort der politischen Indoktrination werden, kommentierte Judith Wolter (PRO NRW) die Aktion des Bundesministeriums der Justiz „Mit Recht gegen Rechts“, die jetzt auch in Nordrhein Westfalens Schulen startet. Bei der Aktion, die sich gegen Fremdenfeindlichkeit, Intoleranz und Diskriminierung richtet, können Beiträge verschiedener Art eingereicht werden, die sich „gegen den Rechtsextremismus stark machen“.





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